Ressourcenschonend, kostensparend und gleichzeitig kratz- und stoßfest
Die Pulverbeschichtung ist ein Verfahren, bei dem Lackpartikel mittels einer Lackierpistole elektrostatisch auf den zu beschichtenden und elektrisch leitfähigen Fahrradrahmen aufgebracht wird. Bei Krüger kommt nun für die Beschichtung eine neue WAGNER SPRINT Handanlage zum Einsatz, die sich besonders für kleine Losgrößen und häufige Farbwechsel eignet. Die Partikel haften aufgrund der elektrostatischen Ladung am Rahmen. Anschließend wird der Lack im Ofen oder Trockner in den Rahmen eingebrannt.
Krüger profitiert von den zahlreichen Vorteilen des Verfahrens: Im Vergleich zur Nasslackierung ist die Pulverbeschichtung lösemittel- und emissionsfrei und damit umweltfreundlich und zudem äußerst ressourcenschonend. Nicht benötigtes Pulver kann aufgefangen und für den nächsten Beschichtungsprozess wiederverwendet werden. So lassen sich bei Krüger effektiv Kosten sparen. Darüber hinaus zeichnen sich pulverbeschichtete Rahmen und Komponenten durch einen optimalen Schutz gegen Witterungseinflüsse und Korrosion aus und sind in höchstem Maße kratz- und stoßfest. Geschäftsführer Michael Krüger ist von der Beratung und der Lösung, die Oltrogge lieferte, begeistert: „Mit der neuen Anlage zur Pulverbeschichtung können wir Fahrradrahmen anbieten, die nachhaltig und gleichzeitig noch robuster sind. Wer mit einem unserer Mountainbikes durch die Berge fährt, muss sich keine Gedanken mehr machen, ob sein Lack durch kleine Steinchen zerkratzt wird oder die Farbe der Umwelt schadet.“
Quelle & Bilder: Oltrogge GmbH & Co. KG