Sie gehören zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen: Hunde! Für diese kuscheligen Freunde auf vier Pfoten würden viele Hundebesitzer alles tun. Bestes Futter, ganz viel Spiel- und Kuschelzeit, ausgedehnte Spaziergänge … wie wäre es jetzt noch mit einer gemütlichen Hundehütte fürs eigene Revier? Mit dieser Anleitung baust du deinem Hund eine stabile, wetterfeste Hundehütte mit Veranda. Die Schritte orientieren sich an einer einfachen Holzrahmenkonstruktion auf Palettenbasis und sind so erklärt, dass du sie direkt umsetzen kannst.
Lege die Holzpalette an der gewünschten Stelle im Garten oder auf der Terrasse aus. Richte sie mit der Wasserwaage waagerecht aus, damit die Hundehütte stabil steht. Falls nötig, verstärkst du die Palette mit zusätzlichen Holzlatten von unten. Die erhöhte Plattform schützt das Holz vor Bodenfeuchtigkeit.
Lege die Holzpalette an der gewünschten Stelle im Garten oder auf der Terrasse aus. Richte sie mit der Wasserwaage waagerecht aus, damit die Hundehütte stabil steht. Falls nötig, verstärkst du die Palette mit zusätzlichen Holzlatten von unten. Die erhöhte Plattform schützt das Holz vor Bodenfeuchtigkeit.
Säge dir für den rechteckigen Boden und die Eckpfeiler der Hüttenwände jeweils Holzpfosten zurecht. Sie bilden das Grundgerüst der Wände. Verbinde die Pfosten oben mit horizontalen Rahmenhölzern, sodass eine stabile Holzrahmenkonstruktion entsteht. Die Vorderseite lässt du offen – hier entsteht später der Eingang und die Veranda.
Säge dir für den rechteckigen Boden und die Eckpfeiler der Hüttenwände jeweils Holzpfosten zurecht. Sie bilden das Grundgerüst der Wände. Verbinde die Pfosten oben mit horizontalen Rahmenhölzern, sodass eine stabile Holzrahmenkonstruktion entsteht. Die Vorderseite lässt du offen – hier entsteht später der Eingang und die Veranda.
Wenn Boden und Wandrahmen stehen, kannst du den Dachstuhl bauen. Arbeite genau, damit das Dach später gerade sitzt. Säge gleichlange Latten für die Sparren zu und verschraube sie paarweise zu Dreiecken – davon benötigst du drei Stück. Befestige sie an der Rahmenkonstruktion. Das Holz darf seitlich etwas überstehen, damit Wasser gut ablaufen kann.
Wenn Boden und Wandrahmen stehen, kannst du den Dachstuhl bauen. Arbeite genau, damit das Dach später gerade sitzt. Säge gleichlange Latten für die Sparren zu und verschraube sie paarweise zu Dreiecken – davon benötigst du drei Stück. Befestige sie an der Rahmenkonstruktion. Das Holz darf seitlich etwas überstehen, damit Wasser gut ablaufen kann.
Säge die Holzbretter für das Dach passend zu, lege sie auf die Sparren und befestige sie mit Nägeln oder Schrauben. Das gleiche machst du an den Seitenwänden und an der hinteren Wand. Der Eingang der Hundehütte gestaltet sich ein wenig anders.
Säge die Holzbretter für das Dach passend zu, lege sie auf die Sparren und befestige sie mit Nägeln oder Schrauben. Das gleiche machst du an den Seitenwänden und an der hinteren Wand. Der Eingang der Hundehütte gestaltet sich ein wenig anders.
Nachdem du die Tür und auch den Boden der Hütte fertiggestellt hast, sägst du dir die Bodenplatte der Veranda zurecht und befestigst diese an dem Bodengestell. Darauf kommt nun das Geländer: Dafür brauchst du einige gleichlange, aber dünne Holzlatten. Diese befestigst du immer im gleichen Abstand zueinander auf der Bodenplatte. Darauf befestigst du den Handlauf.
Nachdem du die Tür und auch den Boden der Hütte fertiggestellt hast, sägst du dir die Bodenplatte der Veranda zurecht und befestigst diese an dem Bodengestell. Darauf kommt nun das Geländer: Dafür brauchst du einige gleichlange, aber dünne Holzlatten. Diese befestigst du immer im gleichen Abstand zueinander auf der Bodenplatte. Darauf befestigst du den Handlauf.
Um die Hundehütte gegen Wind und Wetter zu schützen, braucht das Holz eine hochwertige Lasur und/oder wetterfeste Farbe. Schleife dafür zuerst alle sichtbaren Holzflächen glatt. Für ein gleichmäßiges Farbergebnis nutzt du statt Pinsel am besten das Sprühgerät W 600 Flexio – damit gelingt auch das Streichen von Geländer und Dachflächen problemlos. Bei der Farbwahl kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen, ob transparente Lasur oder bunte Gestaltung, bleibt dir überlassen.
Um die Hundehütte gegen Wind und Wetter zu schützen, braucht das Holz eine hochwertige Lasur und/oder wetterfeste Farbe. Schleife dafür zuerst alle sichtbaren Holzflächen glatt. Für ein gleichmäßiges Farbergebnis nutzt du statt Pinsel am besten das Sprühgerät W 600 Flexio – damit gelingt auch das Streichen von Geländer und Dachflächen problemlos. Bei der Farbwahl kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen, ob transparente Lasur oder bunte Gestaltung, bleibt dir überlassen.
Tipp
Optional kannst du Dachschindeln montieren. Sie verbessern nicht nur die Optik, sondern schützen zusätzlich vor Witterung. Bitumenschindeln lassen sich nach Anleitung mit Schrauben und Kleber befestigen.
Für mehr Behaglichkeit im Innenraum
Für absolute Gemütlichkeit kannst du deinem Hund im Innenraum ein kuscheliges Plätzchen einrichten. Lege zunächst eine isolierende Unterlage, zum Beispiel eine Gummimatte, auf den Boden. Sie schützt vor Kälte und Feuchtigkeit. Je nach Jahreszeit platzierst du ein waschbares Hundekissen oder eine Decke.
Achte außerdem darauf, die Hundehütte nicht mit dem Eingang in die Hauptwindrichtung zu stellen, damit dein Hund zugfrei liegt.