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WAGNER unterstützt Kinder und Jugendliche mit einer Großspende

Mitarbeitende und Firma spenden 64.000 Euro an den Kinderschutzbund in Friedrichshafen 

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Foto v.l.n.r: Jaqueline Schiele, Veronika Daue, Fabienne Dobler und Katharina Landolt (WAGNER) sowie Norbert Büchelmaier, Kirsten Bauermeister, Mona Hummel und Ulla Guderian (Kinderschutzbund Ortsverband Friedrichshafen e.V.)

 

Große Freude beim Ortsverband Friedrichshafen des Kinderschutzbunds: 64.000 Euro haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von WAGNER und das Unternehmen gemeinsam bei ihrer Spendenaktion für Kinder und Jugendliche gesammelt! Ein Betrag, mit dem der Kinderschutzbund in Friedrichshafen wichtige Projekte fortsetzen kann. „Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet. Wir freuen uns riesig!“, sagte Norbert Büchelmaier, Vorstandsvorsitzender des Kinderschutzbunds in Friedrichshafen, bei der Scheckübergabe.

Bereits zum fünften Mal hat das Markdorfer Unternehmen J. Wagner GmbH seine Spendenaktion zur Weihnachtszeit organisiert. Das Besondere: Mitarbeitende und Unternehmen spenden gemeinsam, um in der Region Gutes zu bewirken. Das WAGNER-Konzept geht auf: Die Mitarbeitenden können auf einfachem Weg den Wert von Gleitzeitstunden und Resturlaub sowie Geldbeträge spenden, und die Unternehmensleitung verdoppelt den so gesammelten Betrag.

Jaqueline Schiele, eine der beiden Personalleiterinnen bei WAGNER, erklärte bei der Spendenübergabe: „Bei WAGNER ist es uns wichtig, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und unser Engagement dort einzusetzen, wo es direkt ankommt. Der große Einsatz und die Solidarität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen solche Aktionen erst möglich. Mit unserer Weihnachtsspende möchten wir die engagierte Arbeit des Kinderschutzbundes in Friedrichshafen unterstützen, der sich mit viel Herz und Fachkompetenz für Kinder und Familien in unserer Region einsetzt.“

Leuchttumprojekte des Kinderschutzbunds in Friedrichshafen

Zwei Leuchtturmprojekte profitieren vor allem durch die Spende: Das Kindernest in Friedrichshafen, das so in der Region einmalig ist und seit mehr als 30 Jahren existiert. Es bietet stundenweise qualifizierte Betreuung von Kindern im Alter von einem Jahr bis zum Schulantritt ohne Berechtigungsnachweis oder Reservierung für ein geringes Entgelt. Das zweite Projekt ist das bundesweite Kinder- und Jugendtelefon. Bei der “Nummer gegen Kummer” können Kinder und Jugendliche anonym anrufen, um über ihre Probleme zu sprechen. In Friedrichshafen stehen aktuell 20 ehrenamtlich Engagierte für die telefonische Hilfe bereit. Die für diese Tätigkeit nötige, mehrmonatige psychologische Ausbildung für sie und 11 neue Freiwillige wird vom Ortsverband des Kinderschutzbunds finanziert.

Auch weitere Einsatzfelder wie zum Beispiel die psychologische Fachberatung müssen finanziert werden. „Unsere Organisation bietet niederschwellige Hilfe an und fängt im Vorfeld Themen auf, bevor sie beim Jugendamt landen“, beschreibt Norbert Büchelmaier den präventiven Ansatz des gemeinnützigen Vereins. „Um die Mittel dafür aufzubringen, sind wir auf Zuschüsse und Spenden angewiesen. Ich kann das noch gar nicht richtig fassen. Mit einer solchen Größenordnung hätten wir nie gerechnet, deshalb sind wir freudig überwältigt." Nun, mit der großen WAGNER-Spende, ist die Finanzierung der laufenden Projekte erst einmal gesichert, so dass auch an Neues gedacht werden kann.
 

 

Über den Kinderschutzbund Ortsverband Friedrichhafen e.V. 

Der Ortverband des Kinderschutzbundes in Friedrichshafen mit aktuell 200 Mitgliedern setzt sich für die Rechte von Kindern, eine kinderfreundliche Gesellschaft und eine kindgerechte Umwelt ein. Dazu gehört eine gewaltfreie Erziehung, der Schutz vor Diskriminierung und Ausgrenzung und die Chancengleichheit aller Kinder. Schwerpunkte der Arbeit sind das Kindernest, in dem Kinder von 1 bis 7 Jahren stundenweise ohne Voranmeldung oder Berechtigungsnachweis betreut werden; der Kinderschutzschirm, dessen Logo an Geschäften und öffentlichen Einrichtungen den hilfesuchenden Kindern signalisiert, wo sie Schutz finden können, wenn sie sich bedroht fühlen; aber auch Angebote wie der Kinderkleiderschrank, Besuche bei Familien mit Neugeborenen und ein offenes Angebot von psychologischer Fachberatung für Kinder, Jugendliche, Eltern oder Familien. Außerdem engagiert sich der Ortsverband beim bundesweiten Kinder- und Jugendtelefon, das anonyme und vertrauliche Beratung anbietet. 

 

Tanja musik

Tanja-Christina Musik

Pressekontakt Corporate Communications

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