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Rundum schick: So baust du dir dein eigenes Holzdeck am Teich

Urlaub in Nixtunesien, Dahamas oder doch lieber auf Garteneriffa? Zu Hause ist der schönste Ort, um zu entspannen, zu lesen oder einfach die Natur zu genießen. Besonders idyllisch wird der Gartenteich, wenn er durch ein schickes Holzdeck erweitert wird. Und das Beste daran? Mit ein bisschen handwerklichem Geschick kannst du dir deine Außenterrasse selbst bauen. In dieser Anleitung zeigen dir Sari und Christian vom YouTube-Kanal „Saris Garage“ Schritt für Schritt, wie du einen runden Steg am Teich baust, der nicht nur funktional, sondern auch ein echter Hingucker ist. Also schnapp dir dein Werkzeug und los geht’s – auf dem Weg zu deinem neuen Lieblingsplatz im Garten!

Das brauchst du:

  • Vierkantbalken (Anzahl je nach Größe des Decks)
  • Pfostenträger (richtige Anzahl je nach Balkenanzahl)
  • Schnellbeton
  • Pfostenschrauben
  • Flügelbohrschrauben
  • Holzfarbe /-lasur
  • Schnur (als Richtschnur)
  • Wasserwaage
  • Gartenschlauch
  • Abstandshalter
  • Abdeckfolie

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Schritt 1 von 6: Ort und Ausrichtung des Holzdecks bestimmen

Schritt 1: Ort und Ausrichtung des Holzdecks bestimmen

Zuerst solltest du den genauen Standort bzw. das richtige Teichufer für deine Holzterrasse festlegen und sicherstellen, dass genügend Platz für deine Außenterrasse vorhanden ist. Je nach Platzverhältnissen bestimmst du zunächst grob die Größe des Decks und auch die Flucht bzw. Ausrichtung. Dann legst du die Vierkantbalken in gleichmäßigem Abstand an die gewünschte Stelle und bestimmst die Position der Pfostenträger. Benutze Richtschnur und Wasserwaage.

Schritt 2 von 6: Pfostenträger im Boden befestigen

Schritt 2: Pfostenträger im Boden befestigen

Wenn die Anzahl der Pfosten und ihre Position festgelegt sind, kann mit dem Ausheben der Löcher für die Träger begonnen werden. Es ist sinnvoll, für die mittleren Pfosten drei Löcher auszuheben, da diese länger sind, für die kürzeren Pfosten an den Seiten genügen zwei Löcher. Die Löcher sollten ca. 50 cm tief und ebenso breit sein und mit Wasser befeuchtet werden. Pro Loch werden dann ca. 1,5 Säcke Schnellbeton verwendet und die Pfostenträger positioniert. Es ist wichtig, mit Hilfe einer Hilfslatte und der Wasserwaage zu kontrollieren, ob alle Träger im Wasser sind. Zum Schluss wird der Beton mit dem Wasserschlauch nochmals gut durchfeuchtet. Diese Konstruktion darf gerne 2-3 Tage aushärten.

Schritt 2: Pfostenträger im Boden befestigen

Wenn die Anzahl der Pfosten und ihre Position festgelegt sind, kann mit dem Ausheben der Löcher für die Träger begonnen werden. Es ist sinnvoll, für die mittleren Pfosten drei Löcher auszuheben, da diese länger sind, für die kürzeren Pfosten an den Seiten genügen zwei Löcher. Die Löcher sollten ca. 50 cm tief und ebenso breit sein und mit Wasser befeuchtet werden. Pro Loch werden dann ca. 1,5 Säcke Schnellbeton verwendet und die Pfostenträger positioniert. Es ist wichtig, mit Hilfe einer Hilfslatte und der Wasserwaage zu kontrollieren, ob alle Träger im Wasser sind. Zum Schluss wird der Beton mit dem Wasserschlauch nochmals gut durchfeuchtet. Diese Konstruktion darf gerne 2-3 Tage aushärten.

Schritt 2: Pfostenträger im Boden befestigen

Wenn die Anzahl der Pfosten und ihre Position festgelegt sind, kann mit dem Ausheben der Löcher für die Träger begonnen werden. Es ist sinnvoll, für die mittleren Pfosten drei Löcher auszuheben, da diese länger sind, für die kürzeren Pfosten an den Seiten genügen zwei Löcher. Die Löcher sollten ca. 50 cm tief und ebenso breit sein und mit Wasser befeuchtet werden. Pro Loch werden dann ca. 1,5 Säcke Schnellbeton verwendet und die Pfostenträger positioniert. Es ist wichtig, mit Hilfe einer Hilfslatte und der Wasserwaage zu kontrollieren, ob alle Träger im Wasser sind. Zum Schluss wird der Beton mit dem Wasserschlauch nochmals gut durchfeuchtet. Diese Konstruktion darf gerne 2-3 Tage aushärten.

Schritt 3 von 6: Pfosten auf die richtige Länge bringen

Schritt 3: Pfosten auf die richtige Länge bringen

Zum Ablängen der Vierkantpfosten wird eine Kapp- und Gehrungssäge verwendet. Mit ihr werden alle Pfosten auf die richtige Länge gebracht. Damit das Deck seine runde Form erhält, werden die anderen Pfosten, beginnend mit dem mittleren Pfosten, immer etwas kürzer. Die Pfosten an den Seiten können schräg abgesägt werden, um die runde Form zu unterstützen. Die Pfosten werden dann mit den Pfostenträgern verschraubt.

Schritt 3: Pfosten auf die richtige Länge bringen

Zum Ablängen der Vierkantpfosten wird eine Kapp- und Gehrungssäge verwendet. Mit ihr werden alle Pfosten auf die richtige Länge gebracht. Damit das Deck seine runde Form erhält, werden die anderen Pfosten, beginnend mit dem mittleren Pfosten, immer etwas kürzer. Die Pfosten an den Seiten können schräg abgesägt werden, um die runde Form zu unterstützen. Die Pfosten werden dann mit den Pfostenträgern verschraubt.

Schritt 4 von 6: Das Deck verbrettern

Schritt 4: Das Deck verbrettern

Jetzt bekommt die Außenterrasse ihren schönen Boden. Sari und Christian haben sich für Terrassendielen aus Lärchenholz entschieden, da dieses witterungsbeständig und formstabil ist. Die Dielen werden mit Hilfe von Flügelschrauben befestigt, was den Vorteil hat, dass nicht vorgebohrt werden muss. Damit die Bretter einen gleichmäßigen Abstand haben, kann man mit Abstandhaltern arbeiten. Bei Sari und Christian haben die Dielen einen Abstand von 5 mm.

Schritt 4: Das Deck verbrettern

Jetzt bekommt die Außenterrasse ihren schönen Boden. Sari und Christian haben sich für Terrassendielen aus Lärchenholz entschieden, da dieses witterungsbeständig und formstabil ist. Die Dielen werden mit Hilfe von Flügelschrauben befestigt, was den Vorteil hat, dass nicht vorgebohrt werden muss. Damit die Bretter einen gleichmäßigen Abstand haben, kann man mit Abstandhaltern arbeiten. Bei Sari und Christian haben die Dielen einen Abstand von 5 mm.

Schritt 4: Das Deck verbrettern

Jetzt bekommt die Außenterrasse ihren schönen Boden. Sari und Christian haben sich für Terrassendielen aus Lärchenholz entschieden, da dieses witterungsbeständig und formstabil ist. Die Dielen werden mit Hilfe von Flügelschrauben befestigt, was den Vorteil hat, dass nicht vorgebohrt werden muss. Damit die Bretter einen gleichmäßigen Abstand haben, kann man mit Abstandhaltern arbeiten. Bei Sari und Christian haben die Dielen einen Abstand von 5 mm.

Schritt 4: Das Deck verbrettern

Jetzt bekommt die Außenterrasse ihren schönen Boden. Sari und Christian haben sich für Terrassendielen aus Lärchenholz entschieden, da dieses witterungsbeständig und formstabil ist. Die Dielen werden mit Hilfe von Flügelschrauben befestigt, was den Vorteil hat, dass nicht vorgebohrt werden muss. Damit die Bretter einen gleichmäßigen Abstand haben, kann man mit Abstandhaltern arbeiten. Bei Sari und Christian haben die Dielen einen Abstand von 5 mm.

Schritt 5 von 6: Das eckige muss rund werden

Schritt 5: Das eckige muss rund werden

Jetzt sind Geduld und Konzentration gefragt: Die Terrassendielen werden in eine runde Form gebracht. Wer jetzt schlampig arbeitet, sitzt später auf einem Ei statt auf einem Kreis. Mit einem selbstgebauten Zirkel aus einer Latte mit Bleistift wird der Kreis zunächst auf die Dielen gezeichnet und dann vorsichtig mit einer elektrischen Handsäge exakt ausgesägt. Wenn dieser Schritt präzise erledigt wurde, können die Ecken und Kanten abgeschliffen werden.

Schritt 6 von 6: Den Steg wetterfest machen

Schritt 6: Den Steg wetterfest machen

Wenn das Eckige wirklich rund geworden ist, kommt der Sprühspaß! Die Holzbretter werden mit wetterfester Farbe besprüht und halten so Regen, Wind und Wetter besser und länger stand. Zum Einsatz kommt das Farbsprühsystem W 600 FLEXiO 18V. Denn wer will schon mühsam Diele für Diele streichen, wenn es auch einfach und präzise zu sprühen geht? Wer trotz Farbe noch ein bisschen Holzmaserung sehen möchte, der nimmt mit einem Tuch direkt nach dem Sprühen einen Teil der Farbe wieder ab. Wichtig: unbedingt die Umgebung großzügig mit Folie abdecken, damit keine Farbe auf Pflanzen, Steine oder ins Wasser gelangt.

Schritt 6: Den Steg wetterfest machen

Wenn das Eckige wirklich rund geworden ist, kommt der Sprühspaß! Die Holzbretter werden mit wetterfester Farbe besprüht und halten so Regen, Wind und Wetter besser und länger stand. Zum Einsatz kommt das Farbsprühsystem W 600 FLEXiO 18V. Denn wer will schon mühsam Diele für Diele streichen, wenn es auch einfach und präzise zu sprühen geht? Wer trotz Farbe noch ein bisschen Holzmaserung sehen möchte, der nimmt mit einem Tuch direkt nach dem Sprühen einen Teil der Farbe wieder ab. Wichtig: unbedingt die Umgebung großzügig mit Folie abdecken, damit keine Farbe auf Pflanzen, Steine oder ins Wasser gelangt.

Schritt 6: Den Steg wetterfest machen

Wenn das Eckige wirklich rund geworden ist, kommt der Sprühspaß! Die Holzbretter werden mit wetterfester Farbe besprüht und halten so Regen, Wind und Wetter besser und länger stand. Zum Einsatz kommt das Farbsprühsystem W 600 FLEXiO 18V. Denn wer will schon mühsam Diele für Diele streichen, wenn es auch einfach und präzise zu sprühen geht? Wer trotz Farbe noch ein bisschen Holzmaserung sehen möchte, der nimmt mit einem Tuch direkt nach dem Sprühen einen Teil der Farbe wieder ab. Wichtig: unbedingt die Umgebung großzügig mit Folie abdecken, damit keine Farbe auf Pflanzen, Steine oder ins Wasser gelangt.

Bring Licht ins Dunkel!

Der Steg ist fertig und wartet auf die warmen und lauen Sommerabende. Wer abends nicht im Dunkeln auf dem Deck sitzen möchte, kann noch eine Gartenbeleuchtung installieren. Christian und Sari haben sich für vier Bodeneinbauleuchten entschieden. Sie bringen nicht nur Licht ins Dunkel und machen den Holzsteg damit sicherer, sondern tauchen den gesamten Bereich in ein angenehmes, indirektes Licht. Kein Tappen im Dunkeln mehr und auch die Handytaschenlampe kann ausgeschaltet bleiben.

Wenn ich nicht hier bin, bin ich auf 'm Sonnendeck! Dieses Lied kannst du ab sofort nicht nur immer wieder trällern, sondern den Text eins zu eins in dein Leben integrieren. Denn auf deinem eigenen, selbstgebauten Sonnendeck im Garten entspannst du dich wie im Urlaub. Und jetzt: ab ins Gartenparadies!

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Tipps und Tricks mit Carina

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Mehr Tipps rund um das Sprühen von Lacken und Lasuren haben wir bei unseren Tipps und Tricks mit Carina für dich zusammengefasst.

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Über Saris Garage

Die Liebe zum Meer, die frische Nordseeluft und die einzigartige Natur hat die zwei Schleswig-Holsteiner zu waschechten Nordfriesen gemacht. Ihr Händchen für Do it Yourself und ihre Kreativität hingegen zu professionellen DIYlern! Sie haben geschafft, wovon viele träumen: das Hobby zum Beruf machen.

Als Ehepaar und Arbeitskollegen gehören die Beiden zum Team „Saris Garage“ und entwerfen mit Leidenschaft und Liebe zum Detail Möbel und Wohnaccessoires, die überwiegend aus Europaletten bestehen. Ihre Vorgehensweise mit verschiedenen Tipps & Tricks halten sie in Form von DIY Tutorials fest und veröffentlichen diese auf unterschiedlichen Kanälen. Und das Tolle ist, man kann ihre Möbel auch in ihrem Shop kaufen.