Alte Autoreifen müssen nicht auf dem Müll landen, sie können auch einfach upgecycelt werden. Diese Anleitung zeigt, wie mit wenigen Mitteln aus scheinbar Nutzlosem ein neues Schmuckstück werden kann.
Stichsäge (falls die Holzplatten noch nicht rund zugesägt sind)
Feile (falls die Holzplatten noch nicht rund zugesägt sind)
Bohrmaschine
Akkuschrauber
Heißklebepistole mit mind. 6 Klebestangen
Schere
1 x gebrauchter Autoreifen
2 x Spanplatte mit ca. 700 x 700 x 6 mm (passend für das Außenmaß des Reifens) oder fertige runde Platten vom Schreiner
6 x Torx-Schrauben
50 m Hanfseil mit 12 mm Durchmesser
50 ml Klarlack
50 ml Buntlack in Wunschfarbe
Video-Anleitung
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Falls du keine alten Reifen mehr zu Hause hast, bekommst du diese sicherlich kostenlos vom Schrotthändler in deiner Nähe.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Bauen eines Couchtisch aus Autoreifen
Schritt 1 von 6: Vorbereitung des Reifens
Reinige den Reifen. Er sollte staubfrei und trocken sein.
Schritt 2 von 6: Zusägen der Holzplatten
Lass dir im Baumarkt zwei Spanplatten mit 6 mm Stärke in der Reifengröße (Außenmaß) zusägen. Für die runde Form zeichne einen Kreis auf die Platten vor. Unser Tipp: Einfach eine Schraube in die Mitte der Platte schrauben und ein Stück Schnur an einen Bleistift knoten. So hast du im Handumdrehen einen Zirkel für den gewünschten Radius. Säge die Platten anschließend mit Hilfe einer elektrischen Stichsäge zu. Alternativ lass dir die Platten von einem Schreiner in der richtigen Größe zusägen.
Lass dir im Baumarkt zwei Spanplatten mit 6 mm Stärke in der Reifengröße (Außenmaß) zusägen. Für die runde Form zeichne einen Kreis auf die Platten vor. Unser Tipp: Einfach eine Schraube in die Mitte der Platte schrauben und ein Stück Schnur an einen Bleistift knoten. So hast du im Handumdrehen einen Zirkel für den gewünschten Radius. Säge die Platten anschließend mit Hilfe einer elektrischen Stichsäge zu. Alternativ lass dir die Platten von einem Schreiner in der richtigen Größe zusägen.
Lass dir im Baumarkt zwei Spanplatten mit 6 mm Stärke in der Reifengröße (Außenmaß) zusägen. Für die runde Form zeichne einen Kreis auf die Platten vor. Unser Tipp: Einfach eine Schraube in die Mitte der Platte schrauben und ein Stück Schnur an einen Bleistift knoten. So hast du im Handumdrehen einen Zirkel für den gewünschten Radius. Säge die Platten anschließend mit Hilfe einer elektrischen Stichsäge zu. Alternativ lass dir die Platten von einem Schreiner in der richtigen Größe zusägen.
Lass dir im Baumarkt zwei Spanplatten mit 6 mm Stärke in der Reifengröße (Außenmaß) zusägen. Für die runde Form zeichne einen Kreis auf die Platten vor. Unser Tipp: Einfach eine Schraube in die Mitte der Platte schrauben und ein Stück Schnur an einen Bleistift knoten. So hast du im Handumdrehen einen Zirkel für den gewünschten Radius. Säge die Platten anschließend mit Hilfe einer elektrischen Stichsäge zu. Alternativ lass dir die Platten von einem Schreiner in der richtigen Größe zusägen.
Schritt 3 von 6: Befestigen der Holzplatten
Bohre drei Löcher mit gleichmäßigem Abstand in die Holzplatten, damit diese auf dem Reifen befestigt werden können. Schraube nun mit einem Akkuschrauber die Platte auf dem Reifen fest und wiederholen die beiden Vorgänge auf der anderen Seite des Reifens.
Bohre drei Löcher mit gleichmäßigem Abstand in die Holzplatten, damit diese auf dem Reifen befestigt werden können. Schraube nun mit einem Akkuschrauber die Platte auf dem Reifen fest und wiederholen die beiden Vorgänge auf der anderen Seite des Reifens.
Schritt 4 von 6: Festkleben der Schnur
Beginne in der Mitte der Holzplatte und drehe eine Runde nach der anderen. Achte darauf, dass du ausreichend Kleber verwendest, damit eine ausreichende Fixierung gegeben ist. Es ist nicht notwendig die untere Holzplatte zu bekleben. Schneide am Ende das Seil ab.
Beginne in der Mitte der Holzplatte und drehe eine Runde nach der anderen. Achte darauf, dass du ausreichend Kleber verwendest, damit eine ausreichende Fixierung gegeben ist. Es ist nicht notwendig die untere Holzplatte zu bekleben. Schneide am Ende das Seil ab.
Beginne in der Mitte der Holzplatte und drehe eine Runde nach der anderen. Achte darauf, dass du ausreichend Kleber verwendest, damit eine ausreichende Fixierung gegeben ist. Es ist nicht notwendig die untere Holzplatte zu bekleben. Schneide am Ende das Seil ab.
Beginne in der Mitte der Holzplatte und drehe eine Runde nach der anderen. Achte darauf, dass du ausreichend Kleber verwendest, damit eine ausreichende Fixierung gegeben ist. Es ist nicht notwendig die untere Holzplatte zu bekleben. Schneide am Ende das Seil ab.
Schritt 5 von 6: Sprühgerät startklar machen
Mit ein paar wenigen Handgriffen ist das Sprühgerät einsatzbereit. Fülle die Farbe in den Farbbehälter, bis dieser zu 3/4 gefüllt ist und verdünne das Material gemäß den Herstellerangaben. Benutze hierfür den beiliegenden Rührstab, bei welchem jede Kerbe eine Verdünnung um 10% darstellt. Das Ansaugrohr kann je nach gewünschter Arbeitsrichtung ausgerichtet werden. Nach unten - für Arbeiten über Kopf - und nach oben - für Arbeiten die am Boden gemacht werden. Außerdem ist der Sprühstrahl dreifach verstellbar - horizontal, vertikal und diagonal. Führe eine Sprühprobe durch, um die für dich passenden Einstellungen zu finden.
Schritt 6 von 6: Los geht der Sprühspaß
Zur Versiegelung des Hanfseils sprühst du mit einem Klarlack. So bleibt der natürliche Look des Hockers erhalten. Für den farbigen Teil wähle deine Wunschfarbe aus. Den Teil, der nicht farbig werden soll mit einer Folie abkleben. Wechsel immer erst außerhalb des Objektes die Sprührichtung. Dies vermeidet dickere Schichten beim Richtungswechsel. Halte einen einheitlichen Abstand von 5-15 cm ein. Tipp: Da ein zu dick aufgetragener Lack zu „Nasenbildung“ führen kann, lieber zweimal dünn sprühen als einmal zu dick. Nach dem Sprühen den Lack nach Herstellerangaben trocknen lassen.
Zur Versiegelung des Hanfseils sprühst du mit einem Klarlack. So bleibt der natürliche Look des Hockers erhalten. Für den farbigen Teil wähle deine Wunschfarbe aus. Den Teil, der nicht farbig werden soll mit einer Folie abkleben. Wechsel immer erst außerhalb des Objektes die Sprührichtung. Dies vermeidet dickere Schichten beim Richtungswechsel. Halte einen einheitlichen Abstand von 5-15 cm ein. Tipp: Da ein zu dick aufgetragener Lack zu „Nasenbildung“ führen kann, lieber zweimal dünn sprühen als einmal zu dick. Nach dem Sprühen den Lack nach Herstellerangaben trocknen lassen.